Apple für das Heimstudio

Früher war die Aufnahme selbst eines Demosongs ein sehr kostspieliger und zeitaufwendiger Prozess. Um einen Track von zufriedenstellender Qualität zu erstellen, musste man viel Geld und Zeit für die Anmietung von Studiozeit ausgeben. Heute hat sich die Situation grundlegend geändert. Gute Aufnahmeausrüstung ist viel erschwinglicher geworden, und die Computer sind leistungsfähiger und zuverlässiger, insbesondere wenn es sich um einen Mac handelt. Sogar iPads und iPhones können als tragbare Studios fungieren. Die Wahl des richtigen Aufnahme-Equipments ist von großer Bedeutung für das Homerecording. Es macht Spaß, mit Apple-Computern Songs zu komponieren, aufzunehmen und zu bearbeiten.

Man sollte nicht alles auf einmal kaufen und kann mit dem wichtigsten Punkt beginnen, der für jedes Heimstudio von zentraler Bedeutung ist: mit der Wahl des richtigen Computers. Obwohl die beiden Kategorien von Anwendern, Mac- und Windows-Anhänger, radikal gespalten sind und die Debatte seit Jahrzehnten nicht abgeklungen ist, wird die Wahl eines preiswerten, generalüberholten Mac, der ideal für die Arbeit mit Sound ist, wahrscheinlich die richtige und langfristige Entscheidung sein, die ein Musiker niemals bereuen wird.

Computer und mobile Aufnahmegeräte

Bis vor Kurzem hatten die meisten Heimstudios sperrige Desktop-Computer auf ihren Schreibtischen stehen. Nun werden diese zunehmend durch Laptops ersetzt. Es gibt eine Kategorie von Musikern, die auch auf iPod Touch Wunder der musikalischen Kreativität vollbringen. Man kann diese Geräte zu einem Schnäppchenpreis beispielsweise bei dem renommierten Anbieter mResell erwerben. In diesem Onlineshop findet man viele Modelle von Refurbished-Apple-Geräten mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis zur Realisierung selbst der kreativsten Musikideen.

Mac-Computer

Die meisten Profimusiker entscheiden sich eher für einen Mac als für einen Windows-PC oder -Laptop. Mac-Computer sind bekannt für ihre Leistung, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Verarbeitungsqualität. Und es gibt eine Menge an Musiksoftware für Mac. Einige davon, wie beispielsweise Logic Pro, kann man nicht unter Windows nutzen. Und sicher werden viele nicht zu viel Geld für einen neuen Mac ausgeben wollen und sich für ein zuverlässiges Refurbished-Modell von mResell entscheiden. Dieser erfahrene Apple-Experte bietet Apple-Hardware und -Software zu erschwinglichen und attraktiven Preisen an, garantiert die höchste Qualität und verknüpft seinen Service mit hervorragender Kaufberatung und Support.

Obwohl die Einrichtung eines eigenen Tonstudios ein ernsthaftes Projekt ist, das eine systematische Herangehensweise und ein gewisses Budget erfordert, bedeutet das nicht, dass man es auf unbestimmte Zeit verschieben sollte. Man kann einen guten, preiswerten Mac von mResell zusammen mit allen notwendigen Musikanwendungen für sein Studio kaufen und bei Bedarf weiteres Equipment erwerben.

Musiklegenden mit ewigem Ruhm

Musikalische Legendenbildung ist ein Phänomen des 20. Jahrhunderts. Angefangen mit Elvis Presley werden einzelne Künstler auf Grund verschiedener Merkmale ikonisiert und bleiben dann in aller Munde, auch weit über ihren Tod hinaus. Der King of Rock’n’Roll hat es bereits vorgemacht. Diese Legendenbildung ist eine Idolisierung, die sich besonders von jungen Menschen ausgehend an der Suche nach dem Lebensweg ausrichtet. Die Jugendlichen versuchen, Vorbilder zu finden, deren Lebensstil und Philosophie sie annehmen können. Es versteht sich von selbst, dass dabei auch schlechte Entscheidungen getroffen werden, aber auch das gehört ja zum Leben dazu.

Legenden in den 50er- und 60er-Jahren

Neben Elvis Presley, der zunächst angefeindet wurde, konnten sich in den 60er-Jahren die Beatles und die Rolling Stones einen Ikonenstatus erarbeiten. Allen Legenden ist gemein, dass sie zunächst etwas Rebellisches ausstrahlten und nicht bei jeder Generation gut ankamen. In vielen Fällen kam es sogar zur Dämonisierung durch die älteren Generationen, die einen kompletten Sittenverfall am Horizont erkennen wollten. Dennoch haben sich die Musiker schließlich durchgesetzt und auch wenn nicht alles traditionell als vorbildhaft erscheinen mag, so konnten sie mit ihren Liedern und Texten junge Menschen inspirieren, manchmal sogar selbst zur Musik hinführen. So geschehen mit den beiden Brüdern Liam und Noel Gallagher aus Manchester, inzwischen längst selbst als Oasis-Legenden im Musikgeschäft, die sich komplett mit der Musik der Beatles identifizierten und so selbst überhaupt die Idee hatten, eine eigene Band zu gründen.

Es gibt nichts Schöneres, als die Ikonen der Musikgeschichte im schönen bilderrahmen immer im Blick zu haben. Als Wandschmuck kann jedes Zimmer dadurch eine individuelle Note bekommen, die sich wohltuend vom Einheitsbrei der Inneneinrichtungen abhebt.

Legendenbildung inzwischen der Normalfall

In den 70er-, 80er- und 90er-Jahren wurden zahlreiche Ikonen der zweiten Generation geschaffen. Von Freddie Mercury, Elton John und AC/DC ging es über The Police und Michael Jackson hin zu Nirvana und Oasis. Bands und Personen erlangten Weltruhm und werden auch heute noch weit über ihre Bandtätigkeit gerühmt und verehrt. Seit den 2000ern scheint es mit der Legendenbildung schwieriger zu werden, da das Musikgeschäft immer schnelllebiger wird und einzelne Künstler keine lange Halbwertzeit mehr genießen.

Chansons — Lieder mit unvergleichlichem Flair

Spricht man vom Chanson, denkt man zuerst an Frankreich, denn viele bedeutende Chanson-Sänger und -Sängerinnen kamen von dort. Tatsächlich ist die Musikrichtung eng mit dem französischen Kulturkreis verbunden. Chanson bedeutet in etwa „Lied mit einem aussagekräftigen Text“. Speziell im 20. Jahrhundert war in Frankreich diese Art der Musik populär. Jedoch ging die Popularität weit über seine Heimat hinaus und löste in anderen Ländern ebenso Begeisterung aus.

Die Anfänge des Chanson

Im Chanson finden sich verschiedene Prägungen wieder, es entstand ein Gemisch aus dem Kunstlied der Troubadoure und dem Volkslied. Später wurde es eine Art Vortragslied mit hohem literarischen Anspruch, welcher sich besonders in den späteren Liedern des französischen Chansons wiederfand. In der damaligen Zeit prägten die Themen Liebe, Einsamkeit und Schmerz das Musikgenre. Aus den einstigen Straßenmusiker-Liedern entstand eine poetisch-musikalische Ausdrucksform.

Die großen Stars des Chanson

Viele Sänger und Sängerinnen haben das Chanson berühmt gemacht. Die Szene traf sich damals vorwiegend in Paris. Zu den bekanntesten Stimmen gehörte der berühmte Chansonnier Georges Brassens, der als der Großmeister des literarisch anspruchsvollen Chansons gilt.

Die wohl erfolgreichste Interpretin ist jedoch Edith Piaf, „Der Spatz von Paris“, deren Interpretation sie weltberühmt machte. Das Stück „Non, je ne regrette rien“ ist ein Welthit. Ihre Lieder spiegelten scheinbar die Dramen ihres Lebens wider. Edith Piaf förderte Talente wie Gilbert Bécaud, Charles Aznavour und Yves Montand.

Juliette Gréco, welche die Grande Dame des Chansons genannt wird, war ebenfalls eine Ikone des Musik-Genres. Sie wurde als Muse von Saint-Germain, dem legendären Künstlerviertel an der Seine, bezeichnet. Eines der bekanntesten Lieder ist „Parlez-Moi d’Amour“. Juliette Gréco förderte Talente wie etwa Serge Gainsbourg.

Eine der bekanntesten italienischen Chansonsängerinnen war Milva, die auch eine anerkannte Brechtinterpretin war. Ihre außergewöhnliche Stimme und ihr Charisma machten sie zu einem gefragten Star. In Deutschland gehörten Hildegard Knef und Gisela May zu den namhaftesten Interpreten sowie Reinhard Mey und Konstantin Wecker.

Heute hat die Chansonsängerin Zaz das französische Chanson mit neuer Dynamik zum Leben erweckt. Sie hat es von einer Straßenmusikerin zur berühmten Chansonnette gebracht.

Musik und Süßes

Jedes Musikstück, das komponiert wird, vermittelt ein eigenes Gefühl. Der Komponist und der Texter, die manchmal auch in einer einzigen Person zu finden sind, legen ihre Emotionen beim Komponieren in ihr musikalisches Werk. Gefühle und Gedanken lassen sich für viele Menschen musikalisch am besten ausdrücken. Das Lied dient dabei als Transportmittel für Empfindungen und Gedanken, die sich manchmal an einen oder mehrere bestimmte Menschen richten.

Doch es gibt auch andere Wege, um jemandem seine Sympathie zu bekunden oder ein süßes kleines Geschenk, verbunden mit einer guten Portion Kreativität, zu machen. Auch hier kann das geschriebene Wort oder ein Bild eine bestimmte Botschaft transportieren.

Das Wort als Botschaft

Das geschriebene Wort vermittelt eine klare Nachricht. Das kann auch kurz und prägnant erfolgen. Kurze Sinnsprüche, Zweizeiler oder ein „Dankeschön!“ haben schon auf einer Süßigkeit wie einem Keks Platz. Unternehmen wie deineTorte.de liefern beispielsweise bedruckte Torten oder Kekse, und bedruckte kekse sind ein originelles Geschenk. Sie dienen als Mitbringsel für die verschiedensten Anlässe und können genauso wie ein Lied selbst komponiert werden. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Neben einigen lieben Worten können auch Bilder oder Fotos auf die Kekse gedruckt werden.

Das Keks als Überraschung

In der Musik stellt ein neues Lied stets eine Überraschung für die Zuhörer dar. Mitunter kann ein Song auch zu einem Hit werden. Das Gleiche gilt auch für süße Backwaren wie eben Kekse. Der Keks kommt in seiner ursprünglichen Form aus England. Dort knabbert man Kekse zur berühmten Teatime. Aber auch bei uns ist der Keks beliebt. Der Onlineshop deineTorte.de bietet zum Beispiel die Möglichkeit, Kekse in den unterschiedlichsten Formen zu kreieren. Man kann auch eigene Fotos auf den Keks drucken lassen. Damit erhält jeder Keks seine eigene individuelle Note und stellt mit Sicherheit eine gelungene Überraschung für den Beschenkten oder die Beschenkte dar.

Diese Kekse lassen sich auch hervorragend als Gestaltungselemente für eigene Torten verwenden. Natürlich findet man bei deineTorte.de auch Motive, die bereits für bestimmte Anlässe vorgefertigt sind. Dazu zählen beispielsweise eigene Muttertags- oder Valentinstagskekse.

Musiker können diese Kekse auch als kleine Präsente für Liveveranstaltungen verwenden. Auf den Keksen ist dann beispielsweise der Name des Musikers mit Foto oder der Name der Band aufgedruckt.

Das Unternehmen deineTorte.de liefert die bedruckten Süßwaren und man kann sie ganz bequem von zu Hause aus online bestellen. Die Kekse werden vom Unternehmen auch selbst nach eigenen Rezepten hergestellt. Neben der originellen optischen Erscheinung bestechen diese Kekse natürlich auch durch ihren Geschmack. Diese Kekse sind stets ein Hingucker und bereichern jede Party oder Veranstaltung. Musik und Süßigkeiten sind in der Lage, den richtigen Geschmack bei vielen Menschen zu treffen.

Ein Musikinstrument lernen

Musik kann man von mehreren Seiten aus betrachten und sich mit ihr beschäftigen. Dazu gehören Musik hören, Musik komponieren, Musizieren und Musikinst

Lies weiter

Komponieren und texten

Musik ist so vielfältig, dass mit unserem Notensystem unzählig viele Melodien komponiert werden können. Eine Notenfolge kann fröhlich und hell, dunkel

Lies weiter

Musikinstrumente bauen

Die ersten Musikinstrumente bestanden wahrscheinlich aus Steinen und Ästen oder Stämmen, auf die geschlagen wurde. Mit der Zeit kamen Trommeln aus hoh

Lies weiter

Klassische Konzerte

Konzerte werden von den unterschiedlichsten Veranstaltern angeboten, sodass man aus einem breiten Programm auswählen kann. Es gibt rein instrumentale

Lies weiter

Rock- und Schlagerkonzerte

Die Beschaffung und das Hören von Musik ist durch das Internet sehr einfach geworden. Ein Konzertbesuch im Bereich Rock oder Schlager ist aber auch he

Lies weiter